MINTmacher-Fördertopf - bisher durchgeführte Projekte


Grundschule Etting

Resche Brezen auf Knopfdruck

Im Rahmen der Jugend forscht Schüler AG haben zwei Schüler der Grundschule Etting mit Hilfe von zwei Calliope Robotern eine Brezenbestellmaschine entwickelt. Die Kinder haben die Geräte dabei so programmiert, dass sie auf Knopfdruck eine Semmel oder Breze bestellen können. Per Funkübertragung wird diese Information dann an den zweiten Roboter weitergegeben, der wiederum einen Motor aktiviert, welcher ein passendes Bestellkärtchen ausgibt. Die Calliope wurden hierfür mit Make Code programmiert.

Ein Bericht über das Projekt gibt es auch im Donaukurier zu lesen.


Grundschule Gachenbach

Ingenieure von morgen - Projekttag für junge Bautalente an der Grundschule Gachenbach

Einen besonderen Schultag erlebten die Kinder der Grundschule Gachenbach. Die Schülerinnen und Schüler wanderten in Kleingruppen von Klassenzimmer zu Klassenzimmer, in welchen es verschiedene spannende Projekte zu entdecken gab. Hierbei reichte das Programm von einer Stoffe-Werkstatt, in der Materialien wie Salz, Eisen und verschiedene Gewürze auf ihre Beschaffenheit hin untersucht werden konnten, bis hin zur Feuerwerkstatt, wo es dann unter Aufsicht selbst ans Zündeln ging. Unter den Stationen fand sich auch eine Kugelbahn, an welcher die Schülerinnen und Schüler eigene Bahnen entwickeln und testen konnten. Auch in einem anderen Klassenraum konnten sich die Teilnehmer des Projekttags kreativ ausleben und eigene Brücken konstruieren. Den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrern bereitete dieser Tag großen Spaß und es wurde viel gelernt. Zum Gelingen dieses Tages trugen nicht zuletzt die gut vorbereiteten Videos seitens Herrn Obermann bei. Finanzielle Unterstützung beim Kauf der Werkstätten erhielt die Grundschule Gachenbach von den „Mintmachern“ und der Freiwilligen Feuerwehr Peutenhausen, wodurch dieser Tag mit den tollen Materialien überhaupt erst möglich gemacht werden. Ein lernintensiver und spannender Schultag der anderen Art, der allen lange in Erinnerung bleiben wird!


Förderzentrum für emotionale und soziale Entwicklung Eichstätt im Caritas Kinderdorf Marienstein

Ein Bauwagen als fahrendes Klassenzimmer - Unterricht einmal anders

Bereits vor einigen Jahren kam im Kollegium des Förderzentrums im Kinderdorf Marienstein die Idee eines mobilen Klassenzimmers auf, welches je nach besprochenem Thema unkompliziert und schnell den Standort wechseln kann. Zur Umsetzung wurde zunächst ein alter Bauwagen aus einem lokalen Steinbruch gestiftet, welcher in den letzten Jahren mit viel Liebe und der Unterstützung einiger Eichstätter Unternehmen und Einzelhändler renoviert und zum fahrenden Klassenzimmer ausgebaut wurde. Heute können die einzelnen Klassen jeweils zwei bis drei Tage an verschiedenen Lernorten verbringen und auf diese Weise ihre Umgebung näher kennenlernen. Je nach Alter können in diesem Rahmen bestimmte Arbeitsaufträge erledigt werden. Zur Bereicherung der Lernerlebnisse, insbesondere in den Naturwissenschaften, erhält die Schule im Rahmen des MINTmacher Förderprogramms verschiedene Bausätze und Boxen zu Themen in der Natur und Umwelt, wie beispielsweise eine Wetterstation. Mit Hilfe dieser Neuanschaffungen für den Bauwagen können Themen nun noch intensiver vor Ort bearbeitet und mit der Lebenswirklichkeit verknüpft werden.

Weitere Berichte über das Projekt finden Sie im Donaukurier und beim Radio des Bistums Eichstätt.


Grund- und Mittelschule Oberhaunstadt

Calliope im Unterricht  

Nach den MINT-Schulungen "Calliope für Lehrkräfte"  hat sich die Grund- und Mittelschule Oberhaunstadt eine Klassensatz Calliope zugelegt. Die Calliopes wurden seit der Anschaffung sowohl am Schulfest als auch in Rahmen einer Projektwoche der fünften bis achten Klassen verwendet. Vor allem in der Projektwoche hat der Klassensatz Calliope bei den Schülern großen Anklang gefunden. Die Schüler/innen und Klassenlehrer waren mit großem Eifer dabei, verschiedene Programme zu "basteln". Neben kleinen Bildabläufen wurden an den kleinen Displays ebenso Namen und Herzschläge zum Laufen gebracht. Einigen Schülern gelang es auch eine Startampel, eine Tic-Tac-Toe-Spiel oder einen Würfel zu programmieren. 


Altmühl-Realschule Beilngries

Calliope im Unterricht 

Seit den Weihnachtsferien arbeitet die Altmühl-Realschule in Beilngries mit Calliope mini im Unterricht. Hauptsächlich werden diese im Rahmen der MINT-Stunde eingesetzt, die einmal wöchentlich in den 5. Klassen stattfindet. Mithilfe gedruckten Anleitungen arbeiten die Schüler/innen größtenteils selbstständig mit den Geräten. Sie sind dabei mit großem Eifer und viel Freude bei der Sache, was sich auch an den positiven Rückmeldungen der Schüler/innen zeigt. Außerdem werden die Calliope mini gelegentlich im Wahlfach Programmieren sowie in Vertretungsstunden verwendet. 


Knabenrealschule Rebdorf

Chemie in der Praxis - KRS erhält Experimentiersets für den Naturwissenschaftlichen Unterricht

Junger und gut ausgebildeter Nachwuchs ist für viele Unternehmen im naturwissenschaftlichen Bereich, wie beispielsweise der Chemieindustrie von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wird an der Knabenrealschule in Rebdorf bereits ab der fünften Jahrgangsstufe auf eine intensive Ausbildung in den MINT-Fächern gesetzt. Grundlage hierfür ist jedoch eine gute Ausstattung der Unterrichtsräume, um eine praxisintensive Förderung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Die KRS kann sich dank einer Unterstützung aus dem Mintmacher Fördertopf über neue Experimentiersets freuen, die beispielsweise für eigenständige Schülerversuche genutzt werden können. Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Jahrgangsstufe können nun bereits theoretisch erlerntes Wissen in der Praxis anwenden und kleinere Versuche durchführen. Aber auch die höheren Jahrgangsstufen profitieren von der Förderung, indem sie auch deutliche komplexere Versuchsaufbauten, wie zum Beispiel die Destillation von Wasser mit Hilfe von elektrischem Strom, durchführen können. Für die MINT-Lehrkräfte wird mit Hilfe der Experimentiersets ein praxisintensiverer Unterricht ermöglicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Schule, sowie im Eichstätter Kurier.

Nicht erst mit 18 Jahren – an der KRS gibt es den Lötführerschein für alle

Um das Interesse von Kindern und Jugendliche an den naturwissenschaftlichen Fächern schon in der Schule zu fördern, bietet die KRS Rebdorf ihren Schülerinnen und Schülern ein breites MINT – Angebot. Dazu gehören neben einer festen MINT Stunde pro Woche in der 5. Klasse auch sechs MINT – Nachmittage in der 6. Klasse. Dabei erlernen die Schülerinnen und Schüler neben dem richtigen Umgang mit dem PC, sowie dem richtigen Verhalten beim Experimentieren auch den sicheren Umgang mit dem Lötkolben. An zwei Nachmittagen haben die Kinder so die Möglichkeit einen „Lötführerschein“ zu erwerben und ein eigenes kleines Atommodell mit blinkenden LEDs, Widerständen, Kondensatoren usw. zu löten.Angeleitet und unterstützt werden sie hierbei von 4 – 6 Schülern der Technik AG der KRS Rebdorf, die bei Fragen und Probleme zur Seite stehen. Dabei können die älteren Schüler ihr Wissen, was sie in der Technik AG erlernt haben, sofort praktisch umsetzen. Am Tag der offenen Tür können die Besucher sich dann einmal selbst an den Lötkolben wagen und selbst eine kleine Lötübung absolvieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Hompage der KRS Rebdorf als auch im Donaukurier.


Freiherr von Ickstatt Realschule - Ingolstadt

Alles Knete, oder was? 

Auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler und in Absprache mit den MINT Tutoren führten wir im Rahmen der MINT AG das mehrstündige Projekt „Alles Knete, oder was?“ durch. Ziel des Projekts war es, das forschende Lernen durch eine Vielzahl von Knet-Experimente zu unterstützen und mit Informationsquellen aus dem Internet zu arbeiten. An der Station „Experimente mit leitfähiger Knete“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit dem Unterschied zwischen leitfähiger und isolierender Knete, bevor sie den einfachen Stromkreis aufbauten, um dann die Gesetzmäßigkeiten der Reihen- und der Parallelschaltung von Dioden zu erkunden. An der Station „Intelligente Knete – Knete mit magnetischen Eigenschaften“ wurden zunächst die hervorragenden Eigenschaften „intelligenter Knete“ untersucht: Sie zerfließt, wenn man sie liegen lässt, sie hüpft wie ein Flummi, wenn man sie an die Wand wirft und sie zerreißt wie ein Blatt Papier. Diese Erkenntnis wurde besprochen und anhand entsprechender Fachbegriffe, wie zum Beispiel „viskoelastischer Kunststoff“ oder „klassisches nichtnewtonsches System“ ausdiskutiert. Die magnetischen Eigenschaften von Stoffen wurden dann experimentell nachgewiesen.

Die Sonne - die wichtigste Energiequelle 

Zum Einstieg in das Energieprojekt der MINT-AG im Schuljahr 2018/2019 durften sich 31 Schülerinnen und Schüler der fünften, sechsten und siebten Jahrgangsstufe mit den beiden Fragen "Welche Möglichkeiten gibt es, ein Lämpchen zum Leuchten zu bringen?" und "Woher kommt der Strom?" auseinandersetzen. Nachdem wichtige Fachbegriffe wie zum Beispiel "Energieumwandlung", "Energiequelle", "Speichermöglichkeiten" und viele weitere Definitionen geklärt wurden, bauten die Kinder anhand von Bausätzen solarbetriebene Modelle: ein Windrad, ein Wasserflugzeug, ein Auto, einen Roboter, einen Helikopter und ein Flugzeug. Diese bestückten sie jeweils mit einer kleiner Solarzelle. Auf spielerische Weise testeten die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise ihrer Modelle im Schulhof und lernten dabei auch, wie wichtig die Sonneneinstrahlung ist und welche Auswirkungen der Schatten auf die Funktionsweise einer Solarzelle hat. Allerdings warfen die nun neu gewonnenen Erkenntnisse weiter Fragen auf. Die Antworten auf noch ungeklärte Fragen erwarten wir in einer "Energiekonferenz" zu klären, die in einem weiterführenden Projekt stattfinden soll. 

Bionik-eine Naturwissenschaft, die nicht nur Ingenieure begeistert

„Wo die Natur aufhört ihre Abbilder zu schaffen, dort beginnt der Mensch aus natürlichen Dingen mit Hilfe der Natur unendliche Bilder zu schaffen.“ (Leonardo da Vinci)Im Rahmen von MINT konnten wir auch in diesem Schuljahr das Projekt „Bionik“ für freiwillig teilnehmende Schülerinnen und Schüler der 5. und der 6. Jahrgangsstufe anbieten. Diesesmal fand das Projekt in Nürnberg im „Bionicum“ statt. Obwohl es Freitagnachmittag war, tummelten sich nach dem Unterricht 26 hochmotivierte Schülerinnen und Schüler zum Bus, mit dem es dann um 13.20 Uhr endlich Richtung Nürnberg ging. Nach einer kurzen Einführung durch die Museumspädagogin Frau Steffi Apenburg durften die Kinder auf Entdeckungsreise gehen. Zunächst durchliefen sie Stationen, wie zum Beispiel „Stabil und leicht. So baut die Natur“, „Die Haut macht`s möglich“, „Hell, schattig, gut gelüftet: Bionisch wohnen“ und viele mehr. Gleichzeitig bearbeiteten sie fleißig den Forschungsbogen. Das Highlight war allerdings die Roboterdame Emma, die sich nicht nur vorstellen konnte, sondern für unsere Schülerinnen und Schüler tanzte, Gitarre „spielte“, sich drehte, lachte und sich über den Applaus freute. „Wissenschaft hautnah erleben“ könnte man dieses Projekt noch nennen! Beeindruckt vom „Vorbild der Natur“ und doch noch mit einer Menge Fragen im Gepäck fuhren wir zwei Stunden später zurück nach Ingolstadt.

Kreatives Problemlösen mit dem Roboter Ozobot

Das Fördern von digitalen Kompetenzen und das Schulen von algorithmischem Denken, um Möglichkeiten zu schaffen, mit unseren Schülerinnen und Schülern in die digitale Welt „einzusteigen“, sind in diesem Schuljahr Bestandteile des MINT AG Lehrplans. Der kleine interaktive Roboter „Ozobot“, der über drei verschiedene Arten gesteuert werden kann, soll die Freude am „coding“, die kreative Problemlösekompetenz und die im 21. Jahrhundert unerlässliche „digitale“ Fertigkeit unserer Jugendlichen, schulen und stärken. Beginnend mit der einfachen Codierung mittels farblicher Linien und Farbcodes bis hin zur Programmierung mittels sogenannter „Codeblöcke“ begeben wir uns in diesem Schuljahr auf den Weg zum digitalen MINT-Unterricht. Der Großteil der Kosten für die interaktiven Roboter wurde von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e. V. getragen, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.


Grundschule an der Pestalozzistraße - Ingolstadt

Arbeitsgemeinschaft Experiment

Seit diesem Schuljahr treffen sich jeden Freitag in der 6. Stunde die kleinen Forscherinnen und Forscher der Arbeitsgemeinschaft Experimente. Hier machen interessierte Dritt- und Viertklässler spannende Versuche und gehen naturwissenschaftlichen Phänomenen auf spielerische Weise auf den Grund. 50 Schüler haben in diesem Schuljahr bereits an der neu eingerichteten Arbeitsgemeinschaft teilgenommen. Aufgrund der Resonanz der Eltern und der Begeisterung der Kinder sieht sich die Schule darin bestärkt, die Arbeitsgemeinschaft auch im kommenden Schuljahr wieder anzubieten, um somit das natürliche Interesse der Kinder an naturwissenschaftlichen Phänomenen zu wecken und zu fördern. 

Hier finden Sie im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft durchgeführte Beispielprojekte:


Staatliche Fachober- und Berufsoberschule Ingolstadt

Junior Science Café 

Das an der Schule bereits ins Schulleben implementierte Projekt "Junior Science Café", in dem Schüler eine Podiumsdiskussion mit ausgewählten Experten zu einem bestimmten Thema führten, fand am Donnerstag, den 27. September 2018, zum vierten Mal statt. Im Rahmen der Seminarphase des Schuljahres 2017/2018 planten drei Seminaristinnen bereits seit Juni diese Podiumsdiskussion. Die Schülerinnen organisierten dabei ausgewählte Experten von der THI und Audi, recherchierten zu ihren speziellen Unterthemen und planten die weiteren Schritte zu einem erfolgreichen Café. Nach dem Erstellen eines spezifischen Fragekatalogs, wurde sich mit der Moderation sowie der Nutzung digitaler Medien für die Durchführung des Cafés beschäftigt. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Hompage der FOS/BOS Ingolstadt als auch des Junior Science Cafés.


Grund- und Mittelschule Ehekirchen

Forschertag 

Der Forschertag war eine Aktion zum Jahresthema "Wir sind eine Gemeinschaft", in dem das soziale Miteinander von "Groß" und "Klein" gefördert werden sollte. In dem naturwissenschaftichen / sozialen Projekt bereiteten Schüler der 6., 8. und 9. Klassen der Mittelschule naturwissenschaftliche Versuche vor und betreuten die Grundschüler der 3. und 4. Klassen beim Forschen an den verschiedenen Stationen. In kleinen Gruppen hatten die Kinder den ganzen Vormittag Zeit, Versuche zu den Themen Wasser, Feuer, Optik, Luft, Stoffe und Strom durchzuführen oder Autos, geometrische Figuren, Brücken, Türme oder Kugelbahnen zu bauen. 

Der Forschertag bereitete den Kindern große Freude. Sie waren mit Begeisterung am Experimentieren. Durch das selbstentdeckende Lernen wurden Fragen beantwortet, aber es entstand auch Interesse an Phänomenen, die im Anschluss daran im "normalen" Unterricht weiter untersucht werden konnten. Für die Mittelschüler war zudem der zwischenmenschliche Aspekte gefragt, indem Sie Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Jüngeren aufbringen mussten. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Schule.

 

 

Fridays for future - Mobilität im Jahre 2050

Im Rahmen eines Projekttages machten sich die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Ehekirchen Gedanken, wie denn Mobilität in der Zukunft gestaltet werden könnte. Die 5. Klasse entwarf zunächst im Kunstunterricht Skizzen und Zeichnungen von möglichen Fahrzeugen, welche im Anschluss mit Hilfe von Modellkästen nachgebaut wurden. Unterstützt wurden sie dabei von Schülern der 7. Klasse, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen und einige technische Probleme lösen konnten, so zum Beispiel bei der Verkabelung oder den verschiedenen Antriebsmöglichkeiten. Die zunächst nach Anleitung gebauten Grundmodelle konnten beliebig nach eigenen Vorstellungen umgestaltet werden, wodurch die abenteuerlichsten Prototypen entstanden, wie beispielsweise ein Motorrad für die ganze Familie, Fahrzeuge, die mit Windkraft und Strom betrieben wurden oder Autos, die auch in der Luft fliegen können. Die Teilnehmer waren mit Eifer dabei und mächtig stolz, als die Fahrzeuge am Ende wirklich fuhren. Das Projekt wurde gefördert durch den MINTmacher-Fördertopf der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Schule.


Grundschule Gaimersheim

Konstruktion von Kugelbahnen 

Der Lehrplan PLUS für die Grundschulen in Bayern beinhaltet im Heimat- und Sachunterricht den Lernbereich Technik und Kultur. Dazu bauten und konstruierten die 92 Schülerinnen und Schüler der ersten Jahrgangsstufe im Rahmen einer Projektwoche Mitte Februar in Kleingruppen zunächst eigenständig Kugelbahnen. Anschließend wurde das Bewegungsverhalten rollender Objekte beschrieben und überprüft. Sie konnten so konkret erste einfache physikalische Gesetze entdecken. Die Ergebnisse wurden vorgestellt, verbalisiert und neu angewandt.

Der seit 2014 in Bayern gültige Lehrplan PLUS legt großen Wert auf die Kompetenzorientierung. Gerade das naturwissenschaftliche Experimentieren kommt den Forderungen nach Ausbildung prozessbezogener Kompetenzen nach. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler eigenständig und mit anderen zusammenarbeiten, Fragen stellen, reflektieren und bewerten, erkennen und verstehen, kommunizieren und präsentieren und schließlich auch handeln und umsetzen.


Grundschule Mörnsheim

Projekttag "Stoffe und Luft"

Am 28.02.2019 durften 67 Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Jahrgangsstufe der Grundschule Mörnsheim im Rahmen eines Projekttages alles Wissenswertes über die Themen "Stoffe und Luft" erfahren. Hierbei wurden in den Klassenzimmern unterschiedliche Versuchsstationen aufgebaut, an denen die Schülerinnen und Schüler in altersgemischen Gruppen gemeinsam experimentieren durften. Mithilfe beigefügter Kärtchen konnten die verschiedenen Arbeitsaufträge und Versuchsreihen fast vollständig alleine umgesetzt werden, sodass die Hilfe der anwesenden Lehrerinnen kaum notwendig war. Die Kinder haben die Versuche mit viel Begeisterung und Konzentration durchgeführt; der Lernefekt war dabei enorm.

Projekttag "Bauen und Konstruieren"

Zu Beginn des Schuljahres 2019/20 fand an der Grundschule in Mörnsheim der Projekttag "Bauen und Konstruieren" statt, bei dem sich insgesamt 65 Schülerinnen und Schüler aus allen vier Jahrgangsstufen beteiligten. Die Teilnehmer wurden dabei in 17 altersgemischte Gruppen mit einem Kind aus jedem Jahrgang eingeteilt. Auf diese Weise ist es beispielsweise jüngeren Schüler, welche noch nicht lesen können, möglich den Arbeitsauftrag zu verstehen und sich von den Älteren ein paar Tipps einzuholen. Mit Hilfe der Magformers konnten die Kinder verschiedene Flächenformen darstellen und Körperformen bauen. Insgesamt gestaltete sich das Programm aus bereits vorgegebenen Arbeitsanweisungen und freien kreativen Phasen, bei denen Muster und plastische Darstellungen in Eigeninitiative entstanden. Bei schwierigeren Arbeitsaufträge standen die Lehrerinnen und Lehrer zur Seite und gaben weitere Erläuterungen oder Hilfestellungen.


Technische Hochschule Ingolstadt

"Ein Tag als MINT-Studierender"

40 SchülerInnen zwischen 14 und 18 Jahren erhielten am MINT-Aktionstag einen Einblick in den studentischen Alltag. Die SchülerInnen wurden in kleinen Grüppchen aufgeteilt und einem Studienbotschafter zugewiesen. Mit diesem gingen sie gemeinsam durch den Tag und konnten Auszüge aus beiden technischen Fakultäten erleben. Wie richtige Studierende erhielten sie einen Studierendenausweis, eine Stundenplan mit Begleitheft, sowie eine "Forschungsfrage", die sie während des ganzen Tages in ihrer Gruppe bearbeiteten und am Ende präsentierten. Antworten erhielten die SchülerInnen an den verschiedensten Stationen. Von den Vorlesungsbesuchen in Ingenieurmathematik Mechatronik 1 ging es über eine Campusführung weiter zur Bibliotheksrecherche und in die Labore Werkstoff-, Oberflächen- und Produktionstechnik. Eine Stärkung in der Mensa war natürlich auch vorgesehen. Die Fakultät Elektrotechnik und Informatik lud in das Labor „Autonome Fahrzeuge“ ein, wo die SchülerInnen einen Roboter programmieren durften.

Anbei finden Sie das Begleitheft des sowie ein Video des MINT-Aktionstages.