Impressionen & Rückblicke vergangener Veranstaltungen

Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 - Einsteiger & Fortgeschrittene

6., 7. und 9. September, Workshop in Pfaffenhofen a. d. Ilm

Bei diesem 3-tägigen Workshop hat sich für die Teilnehmer:innen alles rund um Programmieren mit Lego WeDo 2.0 gedreht und wie man seine Programmierkenntnisse vertieft.

Neben programmiertechnischen Fähigkeiten waren ebenso naturwissenschaftliche Grundkenntnisse sowie Teamarbeit und Kreativität gefragt. Mit dem Bau verschiedener Modelle mit Lego WeDo 2.0 wurden wissenschaftliche Aspekte wie Reibung und Kräfte thematisiert. Besonders spannend war, dass die erworbenen Kenntnisse zum Beispiel beim Fahrzeugbau direkt in die Praxis umgesetzt werden konnten. So wurden die programmierten Rennautos bei jeder Probefahrt nicht nur eleganter und leichter, sondern auch um einiges schneller!

Am dritten Tag konnten die Schüler:innen offene Projekte gestalten und ihre eigenen Ideen einbringen. Dafür war nun auch Kreativität und Improvisation gefragt. Zusammen im Team haben die jungen Programmierer:innen ihre eigenen Projekte geplant, Modelle gebaut und Programmierungen geschrieben. Zum Thema „vulkanische Aktivität“ wurden zum Beispiel eigens Modelle entwickelt, die mit einem Bewegungs- und Rüttelsensor ausgestattet vor Vulkanausbrüchen warnen können.


3D-Druck Einsteigerworkshop

8. September 2021, Workshop in Ingolstadt

Wie funktioniert eigentlich ein 3D Drucker und was lässt sich damit alles herstellen? In diesem Workshop haben sich die Teilnehmer:innen mit den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eines 3D-Druckers beschäftigt. Zum Vormittagsprogramm zählten die genaue Betrachtung des Geräts und wie so ein 3D-Drucker überhaupt aufgebaut ist. Anschließend haben die Schüler:innen ihr eingenes innovatives und individuelles Lineal gefertigt.

In der zweiten Hälfte des Workshops ist die Gruppe dann schon etwas tiefer in die Materie eingestiegen und die Schüler:innen haben sich mit der Computerdesign-Software TinkerCAD vertraut gemacht. Diese braucht man, um eigene Objekte zeichnen, konstruieren und drucken zu können. Mit Hilfe der Software haben die Teilnehmer:innen ihre eigenen Ideen und Projekte umgesetzt: es wurden zum Beispiel Spardosen, Ringe oder mehrgliedrige Ketten und sogar ein Skelett entwickelt, die teilweise direkt vor Ort gedruckt werden konnten.


Forscherwoche "Feuer, Wasser, Erde, Luft erleben mit allen Sinnen in Theorie und Praxis"

30. August bis 3. September 2021, Forscherwoche in Sappenfeld

Auch diese Sommerferien trafen sich die jungen Forscher in Sappenfeld, um gemeinsam zu experimentieren, zu spielen und zu lernen. Die MINTmacher-Forscherwoche fand unter dem Motto „die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft“ statt.

Die Schüler konnten rund um diese Themen unzählige Experimente ausprobieren und so naturwissenschaftliche Zusammenhänge erkennen und verstehen. An einem Tag war die Gruppe im Wald unterwegs & die Kinder haben gelernt, – wie in der Steinzeit – Feuer zu machen. Auch aktuelle Themen wurden behandelt, in dem zum Beispiel eine kleine Klär- & Filteranlage für Wasser gebaut wurde: sehr interessant anzusehen, wie aus dunkelgrauem Schlamm-Wasser irgendwann wieder sauberes durchsichtiges Wasser werden kann. Und um auch das Wetter für die Forscherwoche gut im Blick zu halten, haben die jungen Tüftler gleich am ersten Tag eine Wetterstation gebaut. Die Veränderungen im Luftdruck geben an, ob mit einer Wetterverbesserung zu rechnen ist oder nicht. Zum Glück hat die Wetterstation gutes Wetter mit steigendem Luftdruck für jeden Tag vorhergesagt!


Holzbearbeitung bei den Ingolstädter Pionieren

2. bis 6. August 2021 im Ausbildungszentrum der Pioniere, Ingolstadt

Sechs Jungen durften in der MINTmacher-Ferienwoche Pionierluft schnuppern. Nach intensiver Einweisung, wie mit den Geräten und Werkzeugen umgegangen werden muss, konnten sich die Teilnehmer ihre eigenen Projekte aussuchen. In den Ausbildungshallen der Bauberufsausbildung der Pionierschule stellten sie dann unter Anleitung und mit Unterstützung von Ausbildern der Pioniere  eigene Projekte aus Holz her. Besonders praktisch für Jungen war, dass jeder Schüler seine eigene Werkbank hatte – so konnten sie sich innerhalb ihres Werkvorhabens platztechnisch frei entfalten.

Neben handlichen Objekten  wie einem Tablethalter oder einem Schneidebrett fürs Kochen wurden auch große Projekte realisiert: eine Werkzeugkiste oder ein Steckstuhl, die durch Abflammen und Ölen künstlich älter aussehen. Weil das Handwerken und Bauen auch hungrig macht, waren die Schüler eingeladen, zusammen mit den Soldaten in der Truppenküche zu speisen. Das war eine besondere Erfahrungen für die Gruppe. Selbstverständlich durften die Jungen ihre hergestellten Objekte zum Ende der Ferienwoche mit nach Hause nehmen.


Solarauto – Wir bauen einen Rennwagen, der mit Sonnenenergie fährt!

10. August 2021, Workshop in Ingolstadt

Die Geschäftsstelle der IRMA wurde zum Boxenstopp – nur Auftanken mussten die Rennautos nicht, denn dank der Solarzellen fuhr das Solarauto von ganz allein.

Nach einer theoretischen Einführung wie der Klimawandel mit dem Co2-Anstieg in der Atmosphäre zusammenhängt und welchen Einfluss fossile Energieträger dabei haben, wurde gemeinsam nach Alternativen gesucht. Erneuerbare Energien, deren Quelle immer die Sonne ist, sind eine umweltfreundliche Alternative. Die einzige Herausforderung besteht darin, die Sonnenenergie zu speichern, da diese nicht immer verfügbar ist.

Nachdem die theoretische Basis gelegt war, wurden die Baukästen für die Solar-Rennwagen verteilt und die Teilnehmer:innen des Workshops haben gemeinsam schrittweise die Modelle aufgebaut. Das Highlight war natürlich die erste Probefahrt auf der Terrasse, wo zum Glück auch die Sonne schien und Energie lieferte.


Forscherstunden für Vorschulkinder zum Thema "Kräfte & Gleichgewicht"

26. Juli, 2. und 9. August 2021, Forscherstunden in Ingolstadt

Premiere: An drei Nachmittagen trafen sich zum ersten Mal Vorschulkinder mit der Workshopleiterin in Ingolstadt, um gemeinsam und spielerisch das Themenfeld "Kräfte und Gleichgewicht" zu erforschen. Dabei wurde der theoretische Hintergrund kurz gehalten, so dass den Nachwuchsforscher:innen viel Zeit zum Ausprobieren und Entdecken bleibt. Pausen, in denen die Kinder "Die Maus" bastelten oder auch die Raktenstarts auf der Terrasse - ausgelöst durch Brausetabletten und Mineralwasser - sorgten für ein abwechslungsreiches Programm.

Naturwissenschaftlich arbeiten und denken lernen, ist für den weiteren Bildungsweg bereits für die Kleinsten wichtig. Das Stiftungsprojekt „MINTeinander“ der Deutschen Telekom Stiftung stellt für das erfolgreiche MINT-Lehren und Lernen ein altersgerechtes Konzept sowie passendes Material zur Verfügung.

 


Forscherstunden für Grundschulkinder zum Thema "Kräfte & Gleichgewicht"

26. Juli, 2. und 9. August 2021, Forscherstunden in Ingolstadt

Neben den Forscherstunden für Vorschulkinder gab es auch erstmals einen Kurs für Grundschulkinder. An drei Nachmittagen entdeckten die jungen Forscher:innen, welche Kräfte es gibt und wie diese wirken. Auch Gleichgewicht und Balance war gefragt! Denn gerade beim Türme-Bauen muss alles stabil sein. Getestet wurde die Standfestigkeit der selbstgebauten Türme, die übrigens sogar die Körpergröße mancher Teilnehmer:innen überragten, durch den starken Wind eines Föhns. Aber zum Glück waren alle Türme so stabil gebaut, dass sie dem Wind standhielten. 

Für die Forscherstunden kamen Experimente-Kisten der Deutschen Telekom Stiftung zum Einsatz. Die Stiftung stellt neben dem Material auch Konzepte zur Verfügung, die für verschiedene Altersgruppen angepasst sind, und unterstützt somit die MINT-Bildung.


Datenjournalismus - Wie man Daten visuell aufbereitet und mit ihnen eine Geschichte erzählt!

4. & 5. August 2021, Workshop an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Daten werden auch als Gold des postmodernen Zeitalters bezeichnet. Im Journalismus ist die Generierung und Aufbereitung von Daten so wichtig geworden, dass sich der sogenannte Datenjournalismus mittlerweile als eigenständiges Berichterstattungsmuster etabliert hat. Viele Redaktionen verfügen heute über eigene Datenredaktionen. Doch wie lassen sich Daten nutzerfreundlichen aufbereiten? Welche Tools stehen den Journalisten dafür zur Verfügung? Und welche Themen eignen sich überhaupt für datenjournalistische Projekte? Diesen Fragen sind die 14- bis 18-jährigen Teilnehmer:innen im Workshop nachgegangen und konnten auch ihre eigenen Erfahrungen mit datenjournalistischen Tools sammeln.


Podcasting & Umgang mit audiovisuellen Medien

2. & 3. August 2021, Workshop an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

An diesen beiden Ferientagen schnupperten die Teilnehmer:innen des Podcasting-Workshops Hörfunkstudio-Luft. In den besonderen Räumlichkeiten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt haben die jungen „Podcaster“ direkt einen Einblick bekommen, wie man einen Podcast selbst macht. Zusammen erarbeiteten sie Tipps und Tricks rund ums Sprechen und Aufnehmen, so dass dem eigenen Podcast nichts mehr im Wege steht. Besonders der zweite Tag war von Erfahrungen und Erlebnissen im Hörfunkstudio geprägt, denn alle Teilnehmer:innen konnten ihren eigenen Podcast mit nach Hause nehmen.


Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0

31. Mai bis 02. Juni 2021, Workshop in Ingolstadt

Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene haben im Workshop mit Lego WeDo verschiedene Aspekte des Programmierens näher kennengelernt und vertieft. Anhand vieler Experimente wurden naturwissenschaftliche Grundkenntnisse gefestigt und mit Lego WeDo direkt in die Praxis umgesetzt! So hat ein Team zum Beispiel ein Fahrzeug konstruiert, das schwere Lasten ziehen kann – dabei wurden verschiedene Kräfte wie Zugkraft und Reibung thematisiert und spielerisch gelernt.

Im Kurs waren vor allem auch Teamarbeit und Improvisation gefragt, denn am dritten Tag konnten die Schüler ihre eigenen Projekte planen und im Modellbau umsetzen! Am Ende hat jedes Team sein Modell präsentiert und bei den Testfahrten viel Anerkennung von den Gruppen erhalten.


Minecraft - Wir bauen unsere Stadt von morgen!

25. bis 28. Mai 2021, Online-Workshop

In der Fortsetzung zum Grundlagen-Kurs bauten die Schüler:innen gemeinsam eine neue Stadt der Zukunft! Aber wie sieht die wohl aus? Alle Kursteilnehmer haben abgestimmt, was in der neuen Stadt nicht fehlen darf, um Spaß zu haben und sich wohl zu fühlen!

Während es im Kurs Tipps, Tricks und weitere Hilfestellungen gab, konnte jeden Nachmittag auf dem Spielserver fleißig gebaut und konstruiert werden. Die Stadt hatte eine neben einem Eisstadion und einer Polizeistation auch einen Mega-Aufzug! Natürlich gab es auch eine Stadttaufe: Die neu gebaute Stadt bekam den Namen „Future City“.

 

Schau dir die Vorstellung von "FutureCity" im Rückblick-Video zum Workshop von KidsLab Augsburg auf YouTube an.

Hier gelangst du zum Video auf YouTube.

 


Minecraft – mehr als nur ein Computerspiel

25. bis 28. Mai 2021, Online-Workshop

Dass Minecraft mehr als nur ein Computerspiel ist, wurde in diesem Workshop deutlich: Man kann sich seine eigene virtuelle Welt programmieren!

In der Online-Veranstaltung haben die Schüler:innen mit der programmierbaren Schildkröte „LabKröti“ die Grundlagen gelernt, was Programmieren eigentlich ist und wie Roboter denken und funktionieren. Besondere Highlights waren die Programmierung eines Labyrinth-Lösers, eines Smaragd-Rasen-Mähers oder die Programmierung eines Bau-Roboters.

 


Roboter-Auto mit Arduino UNO

26. & 27. Mai 2021, Workshop in Ingolstadt

In dem zweitägigen Workshop in Ingolstadt haben die Teilnehmer:innen die Grundlagen des Programmierens mit dem Programm Arduino UNO gelernt und damit ein Roboter-Auto programmiert.

Als Vorbereitung haben sie schon zu Hause ihre Laptops „programmier-startklar“ gemacht, um ausgestattet mit der Software verschiedene Programmierbefehle auszuprobieren.

Das Roboter-Auto hatte spannende Gadgets wie einen Ultraschallsensor, der zur Entfernungsmessung von Hindernissen dient. Im Workshop wurden die Autos so programmiert, dass sie zum Beispiel blinken oder den Servo bewegen konnten.

 


Kriminalistik – den Geheimnissen auf der Spur

27. Mai 2021, Workshop in Pfaffenhofen

Auch die zweite Veranstaltung in den Pfingstferien profitiert von der positiven Entwicklung des Corona-Geschehens: Sie fand in Präsenz statt!

Bei diesem MINTmacher-Aktionstag in Pfaffenhofen trafen sich junge Forscher:innen, um herauszufinden, wie man Geheimnisse lüften kann. Dafür wurden verschiedene Flüssigkeiten in Reagenzgläsern analysiert und mit Filterpapier untersucht, was Farben damit zu tun haben. Außerdem konnten die Teilnehmer:innen mit unterschiedlichsten Flüssigkeiten experimentieren und beobachten, welche Substanzen besonders auffällig miteinander reagieren.

 


Forscher- & Entdeckerwoche „MINT - 4 Elemente“ - Haus im Moos

25. bis 28. Mai 2021 Forscher- und Entdeckerwoche in Karlshuld

In den Pfingstferien fand in Karlshuld die MINTmacher Forscher- & Entdeckerwoche statt. Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich auf spannende Aktionen und Experimente zum Thema „MINT - 4 Elemente“ freuen.

Als "Bodenwissenschaftler" wurden zum Beispiel mit dem Bohrstock Bodenproben entnommen und genauer untersucht. Natürlich durfte dabei auch gesiebt, gematscht, mit Erdfarben gemalt und mit Lehm geformt werden. Das Lebenselixier Wasser konnten die jungen Forscher spielerisch bei schönem Wetter am Tümpel entdecken. Und um das Element Luft zu erforschen, kamen selbst gebaute Flugobjekte zum Einsatz! Welche Möglichkeiten des Feuermachens hatten die Menschen in früheren Zeiten? Einige Methoden haben die Entdecker in der Forscherwoche ausprobiert und auf ihre Tauglichkeit getestet.

Auf den Fotos können die Resultate der Papierschöpf-Aktion bestaunt werden.


Alles steht unter Strom - von der Elektrizität bis zur Stromerzeugung

26. Mai 2021, Workshop in Pfaffenhofen

Die erste Veranstaltung findet seit langem mal wieder in Präsenz statt! Die MINTmacher freut das natürlich besonders, vor allem wenn die Schüler:innen so spannende Themen in echten Experimenten kennenlernen! Der Forscherworkshop in Pfaffenhofen steht unter dem Motto „Alles unter Strom! – Wie funktioniert eigentlich Elektrizität und woher kommt der Strom?“.

Die Workshopteilnehmer:innen bauten Schalter und ausprobierten aus, was Strom alles kann und welche Substanzen oder Materialien sich gut für Weiterleitung von Strom eignen: Vielleicht Zitronensäure oder doch eine Kartoffel? Gemeinsam mit der Workshopleitung haben sie auch untersucht, wie ein Kraftwerk funktioniert, um Strom noch besser verstehen zu können.

 


Forscherkurs Elektro & Strom - Online Workshop interaktiv

04., 05., 07., 08. & 12. Januar 2021 Online Workshop

Auch im neuen Jahr sind die MINTmacher zunächst im Online Format unterwegs. In der ersten Januarwoche traf sich ein junges Forscherteam über die Online Plattform Big Blue Button, um gemeinsam mehr über die Themen Elektro & Strom zu erfahren. Jedes Kind hat dafür im Vorfeld des Kurses eine kleine Box mit allen im Kurs benötigten Materialien nach Hause geschickt bekommen, sodass alle problemlos von zu Hause aus die Experimente durchführen konnten. Am ersten Tag wurden nach einem kurzen theoretischen Einführungsblock auch schon die ersten Stromkreise aus einer Batterie, verschiedenen Klemmen und einem Glühlämpchen geschlossen. In den folgenden Tagen wurden die einzelnen Komponenten des Stromkreises immer wieder verändert oder erweitert, sodass zum Beispiel mithilfe einiger Zitronen eine galvanische Zelle geschaffen wurde, die ganz alleine die Batterie ersetzen und das Lämpchen zum Leuchten bringen kann. Mithilfe eines Schalters konnte der Stromkreis unterbrochen und mehrere Lämpchen in Reihen- oder Parallelschaltung eingesetzt werden. Ein besonderes Highlight des Kurses war das Entwickeln des kleinsten Roboters der Welt, dem sogenannten BürstiBot, der nicht nur so klein wie der Kopf einer Zahnbürste ist, sondern auch aus einem Teil des Kopfes besteht. Zum Abschluss erfuhren die acht NachwuchsforscherInnen noch, wie man die Ausrichtung eines Kompasses beeinflussen kann. Mithilfe eines herkömmlichen Eisennagels und einem Draht mit einer Kunststoffisolierung bastelten die TeilnehmerInnen einen Magneten, der später in einen Stromkreis eingebunden wurde. Je nachdem in welche Richtung der Strom nun durch den Draht und Nagel fließt, schlägt die Nadel des Kompasses aus.


Calliope mini Einführungskurs - Online Workshop interaktiv

28. & 29. Dezember Online Workshop

Auch in den Weihnachtsferien waren die MINTmacher in diesem Jahr noch einmal aktiv und so trafen sich acht motivierte Nachwuchsprogrammierer direkt im Anschluss an die Feiertage über die Online-Plattform Big Blue Button, um gemeinsam auf der kleinen Platine "Calliope mini" zu tüfteln, zu basteln und natürlich zu programmieren. Das besondere an diesem Kurs war, dass jeder Teilnehmer im Vorfeld einen eigenen Calliope nach Hause geschickt bekommen hatte, sodass die jungen Ingenieure zwar nur über einen virtuellen Raum zusammenkamen, aber dennoch alle Schritte des Programmierens selbst ausprobieren konnten. Am ersten Tag lernten die TeilnehmerInnen zunächst die einzelnen Komponenten der Platine kennen. Mithilfe der LEDs können beispielsweise Symbole, wie Herzen, lachende Gesichter oder Pfeile angezeigt werden. Neben den visuellen Elementen können sich die Calliope mini auch durch die Wiedergabe von Tönen bemerkbar machen und so dauerte es nicht lange bis aus allen Kamerafenstern des Meetings, die verschiedensten Melodien durchdrangen. Programmiert wurde mithilfe von Microsoft MakeCode direkt im Browserfenster. Die eigenen Codes konnte jeder Programmierer im Anschluss herunterladen und auf den eigenen Calliope aufspielen. Am zweiten Tag wurde es etwas kniffliger. Mit Hilfe des im Paket ebenfalls enthaltenen Drahts und einigen Klemmen wurde das beliebte Spiel "Heißer Draht" nachgebaut. Der Calliope diente dabei als zentrale Steuereinheit und war sowohl für den Stromfluss, als auch für das akustische & visuelle Warnen bei Berührungen sowie für das Zählen der Fehlversuche verantwortlich. Den gesamten Code erarbeitete die Gruppe gemeinsam über das Online-Meeting.


Plätzchenausstecher & Christbaumschmuck mit dem 3D-Drucker selbst gestalten - Online Workshop interaktiv

14. & 15. Dezember Online Workshop

Nach einem abenteuerlichen Sommer mit den IRMA-Ferienwochen und einer zweiten Corona-bedingten Zwangspause konnten sich die MINTmacher vor Weihnachten noch einmal mit einem Kurs zurückmelden, welcher wiederum im Online-Format stattfand. Thema des zweitägigen MINTmacher Aktionstag - Daheim, war das gemeinsame Basteln von Plätzchenausstechern und Christbaumschmuck. Dies sollte jedoch nicht in herkömmlicherweise geschehen, sondern den Anforderungen der MINTmacher entsprechend, mit einem 3D-Drucker. Zu Beginn des Kurses erhielten die Nachwuchsingenieure zunächst eine kleine Einführung in die Funktionsweise eines solchen Geräts und lernten dabei die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten im Alltag kennen. Natürlich braucht auch ein 3D-Drucker, ähnlich wie ein herkömmlicher Drucker zuhause, Dateien die er verarbeiten und schlussendlich ausdrucken kann. Die Entwürfe müssen daher zunächst mit einem CAD (Computer-Aided-Design) Programm konstruiert werden. Im Kurs erhielten die TeilnehmerInnen eine kleine Einführung und Demonstration in die Software TinkerCAD, bei welcher man aus diversen vorgegebenen Elementen, wie Formen und Schriften, eigene Prototypen designen kann. Als erstes gemeinsames Projekt gestalteten die jungen Ingenieure eigene Lineale, welche aus einem Quader, einem Hausdach für die seitliche Abflachung sowie diversen Schriften und Bohrungen konstruiert wurden. Am zweiten Projekttag hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihre eigenen Ideen umzusetzen, sodass am Ende viele verschiedene Plätzchenausstechformen und allerlei andere Schmuckstücke bereit für den Druck waren. Die fertig ausgedruckten Exponate wurden im Anschluss an den Kurs vom Workshopleiter versandt, sodass sie pünktlich zu Weihnachten noch eingesetzt werden können.


Kriminalistik - Online-Workshop interaktiv

09. Juni 2020 Online Workshop

Bei der zweiten Online Veranstaltung in den Pfingsferien traf sich ein Team aus jungen Ermittlern, um verschiedene Verbrechen aufzuklären. Zunächst wurden jedoch einige Vorgehensweisen und Laboranalysen über die Onlineplattform besprochen. Dabei konnten die Teilnehmer beispielsweise geheime Botschaften mittels einer unsichtbaren Schrift aus Zitronensäure, dem Morse-Alphabet oder einer kniffeligen Codierung verschicken. Außerdem wurden die eigenen Fingerabdrücke genauestens analysiert und mit anderen Personen in einer eigens angelegten Datenbank verglichen. Glücklicherweise konnte das junge Forscherteam jedoch schnell feststellen, dass kein Fingerabdruck identisch ist und deshalb bei den weiteren Ermittlungen keine Verwechslungsgefahr besteht.


Vulkane, Erdbeben und Tornados - Naturkräfte und andere Katastrophen - Online-Workshop interaktiv

04. Juni 2020 Online Workshop

Aufgrund der positiven Resonanz und dem großen Interesse an Naturphänomenen auf unsere Erde, konnte in der ersten Woche der Pfingstferien eine weitere Online-Forscherstunde zu diesem Thema angeboten werden. Das junge Forscherteam ging an diesem Nachmittag der Frage nach, wo Naturkräfte überall auf der Erde wirken und wie sie entstehen. Mit Hilfe von spannenden Versuchen konnte unter anderem ein Erdbeben simmuliert oder aus Materialien des Alltags ein eigener Vulkan zu Hause vor dem Rechner nachgebaut werden. Darüber hinaus wurden aber auch noch regional spezifische Phänomene und Naturkatastrophen betrachtet, wie z.B. Hochwasser.


Unsere Erde - darauf, drum herum und innen drin - Online-Workshop interaktiv

07. Mai 2020 Online Workshop

Nach dem Erfolg der ersten Online Forscherstunde traf sich am Nachmittag des 07. Mai ein zweites Team aus jungen Forschern, um wieder gemeinsam über die Online-Plattform Zoom zu tüfteln. Im Zentrum des "MINTmacher Aktionstags Daheim" stand dieses Mal die Erde. Zunächst überlegten die TeilnehmerInnen gemeinsam, welche Form unser Planet hat und ob er wirklich die Gestalt einer Kugel besitzt. Schnell waren sich die Forscher jedoch einig, dass die Erde wohl eher oval und damit vergleichbar mit einem Ei ist. Zur Überprüfung bastelten die Schülerinnen & Schüler mit Hilfe eines Stifts und zwei Papierstreifen ein Modell der Erde. Beim zügigen Drehen der Konstruktion zeigte sich, dass die Kugelform immer weiter abflachte. Bei weiteren Untersuchungen des Teams wurden darüber hinaus die einzelnen Schichten der Erde modellhaft an einem hart gekochten Ei untersucht. Highlight der Forscherstunde war aber wohl für alle Teilnehmer das Thema Vulkanismus, bei dem die Kinder eine leere Flasche mit Hilfe von verschiedenen Materialien, wie Wasser Spülmittel, Essig, Backpulver und Brausetabletten, in einen zischenden und brodelnden Vulkan verwandelten.

In den MINTmacher Story-Highlights auf dem Instagramaccount der IRMA gibt es noch weitere Eindrücke der Forscherstunde.


Der menschliche Körper - warum wird man überhaupt krank? - Online-Workshop interaktiv

05. Mai 2020 Online Workshop

Nach längerer Zwangspause durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie konnten die MINTmacher Aktionstage Anfang Mai mit dem MINTmacher Daheim Angebot ihr Comeback feiern. Die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops konnten sich gleich mit einem aktuell relevanten Thema auseinandersetzen, dem menschliche Körper. Gemeinsam mit der Workshopleiterin Christiane Meyerhofer wurden zunächst die wichtigsten menschlichen Organe und deren Position im Körper besprochen. Im Anschluss beschäftigte sich das Forscherteam mit Krankheiten und Viren, die das Immunsystem des Menschen angreifen. Zur Veranschaulichung bastelten die Kinder vor der Kamera zu Hause eigene Viren, glücklicherweise nur aus Orangen und Zahnstochern oder Nägeln. Im zweiten Teil der Forscherstunde ging es dann ans Experimentieren und Erforschen einiger Maßnahmen zur Eindämmung von Krankheiten. Die benötigten Materialien hatten die Teilnehmerinnen & Teilnehmer bereits im Vorfeld auf ihrem Arbeitsplatz zu Hause positioniert, sodass die Experimente gleich starten konnten. Anhand einer Tüte Mehl konnte beispielsweise die Wirksamkeit eines Mund-Nasen-Schutz demonstriert werden, indem die jungen Forscher einmal ohne Schutz auf die Mehltüte klopften und bei der Gegenprobe das Mehl mit der Maske verschlossen. In einem anderen Experiment wurden die Auswirkungen der Abstandsmaßnahmen an Hand von Zuckerstückchen und Lebensmittelfarbe demonstriert. Auf diese Weise wurden die Schutzmaßnahmen bei Krankheiten, wie z.B. dem Corona-Virus anschaulich demonstriert und den Kindern verständlich dargestellt. 


BrotzeitNAO - Kann ein Schulkiosk mit humanoiden Robotern betrieben werden?

27. Februar 2020 IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

An diesem Feriennachmittag verwandelte sich der Besprechungsraum der IRMA-Geschäftsstelle in einen Schulkiosk, der von zwei NAO-Robotern betrieben wurde. Entwickelt und konstruiert wurde der vollautomatische Kiosk von einem jungen Forscherteam, welches die NAOs so programmierte, dass die Schülerinnen und Schüler per Knopfdruck mit Getränken und Speisen versorgt werden können. Bei der eigens dafür aufgebauten Verkaufstheke, war von den TeilnehmerInnen des Workshops etwas handwerkliches Geschick gefragt. Schlussendlich nahm der vollautomatisierte Kiosk seinen Betrieb auf und es gingen heiße Wiener, sowie Brezen und Semmeln über die Theke.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Fortgeschrittene 2)

27. Februar 2020, IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

In diesem Aufbaukurs wurden die bereits vertieften Kenntnisse in naturwissenschaftlicher, sowie programmierungstechnischer Hinsicht erweitert. Die Nachwuchsforscherinnen & Nachwuchsforscher hatten an diesem Vormittag die Möglichkeit „offene Projekte“ zu gestalten, welche angefangen von der Planung bis hin zur Umsetzung in Eigenregie stattfanden und nur bei Bedarf von der Workshopleiterin unterstützt wurden. Die bereits erprobte Teamarbeit wurde hier noch wichtiger, da Lösungsmöglichkeiten gemeinsam gesammelt und analysiert wurden. Zusätzlich fokussierten sich die Nachwuchsforscher auf die „Programmiersprache“ und überlegten, welche Module dem Programm noch dienlich sein könnten. Neue Ideen aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Lebensbereichen wurden am Ende des Kurses mit Hilfe von Modellen den anderen Teams präsentiert, wodurch verdeutlicht wurde, dass viele Begebenheiten und Phänomene aus unserem Alltag in diesem Kurs digital unter die Lupe genommen und gemeinsam praktisch durchdacht und erprobt wurden. Als Highlight konnten die TeilnehmerInnen des Workshops ihre Prototypen am Ende noch ihren Eltern präsentieren, welche sofort mit einbezogen wurden und die Modelle ausgiebig testeten.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Fortgeschrittene 1)

26. Februar 2020, IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

An diesem Vormittag in den Faschingsferien wurden die im Einführungskurs erworbenen Kenntnisse in verschiedenen naturwissenschaftlichen, sowie programmierungstechnischen Bereichen weiter vertieft. Zu den fortgeschrittenen Aufgaben zählten unter anderem die selbstständige Planung eines Programms ohne die Hilfe der Workshopleiterin, sowie der Bau von Modellen, unter Berücksichtigung von Geschwindigkeit, Gleichgewicht und Reibung. Besonderer Fokus lag dabei auf der Absprache im Programmierer-Team, welches für die Ideensammlung und die Umsetzung in Zusammenarbeit verantwortlich ist. Oftmals musste in der Umsetzungsphase der neu erfundenen und gebauten Prototypen improvisiert werden, damit die abschließende Präsentation im Team aussagekräftig und das Modell funktionstüchtig ist.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Einführung)

24. Februar 2020 IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

An einem Vormittag in den Faschingsferien nutzte ein Forscherteam, bestehend aus neun Nachwuchswissenschaftlern ihren freien Tag, um sich mit den verschiedenen Aspekten des Programmierens auseinanderzusetzen und zentrale Fragen, was zum Beispiel "Programmieren" überhaupt bedeutet, wie es funktioniert und was man dafür benötigt, zu klären. Anhand vieler Experimente soll die digitale Welt in ihrem Nutzen erschlossen und einfache naturwissenschaftliche Grundkenntnisse gefestigt werden. Mit dem Bau verschiedener Modelle mit Lego WeDo 2.0 konnten die neu erworbenen Programmierungskenntnisse direkt in die Praxis umgestzt werden und schon bald wurde der Raum mit den unterschiedlichsten Klängen der entwickelten Prototypen gefüllt.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Fortgeschrittene 2)

18. Dezember 2019, IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

In diesem Kurs wurden die bereits vertieften Kenntnisse in naturwissenschaftlicher, sowie programmierungstechnischer Hinsicht weiter erforscht. Ziel des Nachmittags war es mehr „offene Projekte“ zu gestalten, welche die Forscher selbst planen und in eigenen Modelle umsetzen. Die bereits erprobte Teamarbeit wird hier noch wichtiger, da Lösungsmöglichkeiten gemeinsam gesammelt und analysiert wurden. Zusätzlich fokussierten sich die Nachwuchsforscher auf die „Programmiersprache“ und überlegten, welche Module dem Programm noch dienlich sein könnten. Neue Ideen aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Lebensbereichen wurden am Ende des Kurses mit Hilfe von Modellen den anderen Teams präsentiert, wodurch verdeutlicht wurde, dass viele Begebenheiten und Phänomene aus unserem Alltag in diesem Kurs digital unter die Lupe genommen und gemeinsam praktisch durchdacht und erprobt wurden.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Fortgeschrittene 1)

17. Dezember, IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

An diesem Nachmittag wurden die im Einführungskurs erworbenen Kenntnisse in naturwissenschaftlicher, sowie programmierungstechnischer Hinsicht weiter vertieft, indem folgende Fragen im Raum standen:

Wie plane ich ein Programm ohne Hilfe? Was muss ich bei meinem Bau des Modells bezüglich Geschwindigkeit, Gleichgewicht, Reibung, etc. alles beachten? Wie funktioniert die Teamabsprache, Ideensammlung und Zusammenarbeit? Wie kann ich improvisieren, Dinge neu erfinden und in das Programm einbauen? Und schaffe ich es, mein Modell im Team funktionstüchtig und aussagekräftig zu präsentieren?

Anhand einiger Experimente wurde die digitale Welt in ihrem Nutzen noch weiter erschlossen und tiefergehende naturwissenschaftliche Grundkenntnisse gefestigt. Ziel des Workshops war es eigene Programme zu konstruieren und in den Modellbau zu intergrieren.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Einführung)

10. Dezember IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

An diesem Nachmittag konnte das junge Forscherteam verschiedene Aspekte des Programmierens näher beleuchten und zentrale Fragen, was zum Beispiel "Programmieren" überhaupt bedeutet, wie es funktioniert und was man dafür benötigt, klären. Anhand vieler Experimente soll die digitale Welt in ihrem Nutzen erschlossen und einfache naturwissenschaftliche Grundkenntnisse gefestigt werden. Mit dem Bau verschiedener Modelle mit Lego WeDo 2.0 konnten die neu erworbenen Programmierungskenntnisse direkt in die Praxis umgestzt werden.


BIONIK - Geheimnisse der Natur und Tierwelt

09. Dezember 2019 IRMA-Geschäftsstelle, Ingolstadt

Wie kann man der Natur ihre besten Ideen klauen? Und wie wird aus seiner Pflanze eine Jacke? Die Natur hat viele geniale Einfälle, ebenso die Tierwelt. Warum z. B. kann ein Fisch so schnell schwimmen und was ist eigentlich ein Manta? Gab es ein Vorbild für den Roboter und wie entsteht eigentlich eine Muschel? All das sind Fragen, denen ein junges Team aus Forscherinnen an einem Nachmittag genauer nachging. Mit Hilfe von verschiedenen Modelle, bei denen beispielsweise die menschliche Hand nachgebildet oder die Funktion eines Robotors untersucht wurde, konnte gemeinsam Lösungen und Ansätze zur Beantwortung der Fragen entwickelt werden.


Drachen, Raketen, Flugzeuge & Hubschrauber - was fliegt denn da durch die Luft?

11. November 2019 IRMA Geschäftsstelle, Ingolstadt

An einem kühlen Herbstnachmittag gingen acht mutige Nachwuchsforscher der Frage nach, warum Raketen denn eigentlich ins Weltall fliegen und wie das genau funktioniert. Klar das für die Untersuchung von Flugzeugen oder Hubschraubern und deren Flugeigenschaften, auch eigene unbemannte Flugobjekte entwickelt und konstruiert wurden, welche im Anschluss auf dem hauseigenen Startgelände ausgiebig getestet werden konnten.


Ein Tag als MINT Studierender

28. & 29. Oktober an der Technischen Hochschule Ingolstadt

Einen Tag als MINT Studierende konnte eine Gruppe von SchülerInnen in ihren Herbstferien an der Technischen Hochschule in Ingolstadt erleben. Insgesamt sechs verschiedene Programme mit Vorlesungen, Laborbesuchen, Recherchen in der Bibliothek und Gesprächen mit Professoren standen zur Auswahl, bei denen die Nachwuchsakademiker Praxisaufgaben lösen konnten. Zur Stärkung ging es mit dem eigenen Studentenausweis in die hauseigene Mensa.


BrotzeitNAO - Kann ein Schulkiosk mit humanoiden Robotern betrieben werden?

29. Oktober IRMA Geschäftsstelle, Ingolstadt

Im Rahmen der MINTmacher Aktionstage konnten einige Schülerinnen ein Experiment wagen, bei welchem zwei humanoide NAO Roboter so programmiert wurden, dass sie selbstständig einen Schulkiosk betreiben können. Die Teilnehmerinnen konnten dabei erfahren, wie sie die beiden Helfer am Besten unterstützen und in welchen Situationen sie uns Arbeit abnehmen können.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Aufbaukurs)

29. Oktober 2019 IRMA Geschäftsstelle, Ingolstadt

In diesem Kurs konnten die bereits erworbenen Kenntnisse weiter vertieft und neue Fähigkeiten in naturwissenschaftlicher, sowie programmierungstechnischer Hinsicht erworben werden. Welchen Einfluss haben beispielsweise Geschwindigkeit, Gleichgewicht oder Reibung auf den Bau des Modells. Anhand weiterer Experimente konnten tiefergehende naturwissenschaftliche Kenntnisse gefestigt werden.


Informatikerinnen von morgen - Programmieren mit Scratch an der Technischen Hochschule Ingolstadt

29. Oktober an der Technischen Hochschule Ingolstadt

An der THI konnte eine Gruppe von 16 Mädchen ihre Herbstferien nutzen, um in die Welt des Programmierens einzutauchen. Mit Hilfe der Scratch Software können einzelne Bildblöcke aneinandergereiht und verschachtelt werden, um beispielsweise ein eigenes Fangspiel zu programmieren.


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0 (Einführung)

28. Oktober 2019 IRMA Geschäftsstelle, Ingolstadt

Im Zuge der MINTmacher Aktionstage konnten einige junge Forscher ihre Herbstferien nutzen, um die Welt des Programmierens einzutauchen. Anhand vieler Experimente sollte die digitale Welt in ihrem Nutzen erschlossen und einfache naturwissenschaftliche Grundkenntnisse gefestigt werden. Mit dem Bau verschiedener Modelle mit Lego WeDo 2.0 wurden die neu erworbenen Fähigkeiten direkt in die Praxis umgesetzt.


Besichtigung der Entladungslampenproduktion für Kinolampen bei der Firma OSRAM GmbH

31. Juli in der OSRAM GmbH, Eichstätt

Bei der Firma ORSAM GmbH wurde auf Entdeckungsreise gegangen. Nachdem sich angesehen wurde, wie die einzelnen Produktionsschritte zur Herstellung einer Entladungslampe ablaufen, durften die Kinder selbst ein eigenes Werkstück anfertigen.


Holzbearbeitung bei den Pionieren

30. Juli bis 01. August 2019 am Ausbildungszentrum der Pioniere, Ingolstadt

Bei einem dreitägigen Workshop, veranstaltet vom Ausbildungszentrum der Pioniere, stand alles unter dem Motto "Holz". Unter der Aufsicht und mit der Unterstützung von Ausbildern und Hilfsausbildern durften die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Projekt aus Holz herstellen. Ohne Maschineneinsatz wurde zum Beispiel ein steckbarer Liegestuhl angefertigt, der im Anschluss des Workshops mit nach Hause genommen werden durfte.


BrotzeitNAO - Kann ein Schulkiosk mit humanoiden Robotern betrieben werden?

30. Juli 2019 in der IRMA-Geschäftstelle, Ingolstadt

Schaffen es zwei Nao's, zusammen einen Schulkiosk zu betreiben? Können wir ihnen helfen? Können sie uns helfen? Dieses Problem versuchten sieben Schüler zu lösen. Um einen funktionierenden Kiosk zu schaffen, galt es nicht nur die NAO's zu programmieren. Ein Kiosk benötigt darüber hinaus einen Verkaufstresen, der hierfür gemeinsam zusammengebaut wurde. 

 


Forscher- & Entdeckerwoche: Spielerisch auf den Spuren der Elemente

MINTmacher-Forscherwoche in Eichstätt, 2019

Vier Tage lang durften 16 Kinder in die faszinierende Welt der Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde eintauchen. Während der „MINTmacher-Forscherwoche“ in Landershofen (Landkreis Eichstätt), die vom Regionalmanagement IRMA organisiert wird, hieß es ausprobieren und Neues dazulernen. Die Mädchen und Jungen im Alter zwischen sieben und elf Jahren waren fasziniert, wo sich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, überall finden lässt. Mit Feuereifer experimentierten, erforschten und erkundeten sie unter Anleitung von ausgebildeten Naturparkführerinnen naturwissenschaftliche Phänomene und gingen ihnen spielerisch auf den Grund.

Praktisch und erlebnisorientiert wurden von früh bis nachmittags die unterschiedlichsten Themen aufbereitet und täglich andere Schwerpunkte gesetzt. Zunächst erläuterten die beiden Pädagoginnen Susanne Höltken und Sonja Hornung in der Theorie, was dann  bei spannenden Experimenten eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Das Wasser der Altmühl samt Flora und Fauna durften die jungen Forscherinnen und Forscher beispielsweise wortwörtlich unter die Lupe nehmen. Eigenhändig bauten die Mädchen und Jungen auch eine einfache Kläranlage und konnten so mühelos deren Funktionsweise nachvollziehen. Das Gewicht, die Kraft und die Verdrängung der Luft wurden an kleinen Beispielen mit selbstgebastelten Kanonen und Fallschirmen verdeutlich.

Für Kinder und Jugendliche bietet das IRMA-Projekt „MINTmacher“ viele spannende Möglichkeiten, ebenso für Schulen oder Kindergärten. Alle Informationen zu den Angeboten stehen unter www.mintmacher.de zur Verfügung.


Alles steht unter Strom - von der Elektrizität bis zur Stromerzeugung

10. Juli 2019 in der IRMA-Geschäftstelle, Ingolstadt

Wie funktioniert Elektrizität und woher kommt der Strom? Das durften acht Schülerinnen und Schüler genauer erforschen. Zusammen mit der Workshopleitung wurden Stromkreise und Schalter gebaut sowie ausprobiert, wie ein Motor funktioniert. Um zu sehen, was man mit Strom alles machen kann, wurde darüber hinaus untersucht, wie ein Kraftwerk funktioniert.

 


Wie geht programmieren? - Programmieren und Bauen mit Lego WeDo 2.0

Am 1. und 15. Juli in der IRMA Geschäftstelle, Ingolstadt 

Innerhalb des zweitätigen Kurses wurden die verschiedenen Aspekte des Programmierens näher beleuchtet. Was heißt eigentlich programmieren, wie funktioniert das und wozu braucht man das? Wie kann ich selbst etwas programmieren und worauf muss ich achten? Anhand vieler Experimente wurde die Digitale Welt in ihrem Nutzen erschlossen und mit einfachen naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen gefestigt.